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Stipendienprogramm- Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für die Länder des Westlichen Balkans! Sind Sie auf der Suche nach hochqualifizierten Mitarbeitenden?

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Stipendienprogramm-Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

  • Anstelle hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Bosnien und Herzegowina abzuwerben, unterstützt das Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft seine Partnerländer Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien dabei, ihre Wirtschaft zu stärken, regionale Kooperationen zu stärken und hochqualifizierte Fachkräfte für Ihr Unternehmen in Bosnien und Herzegowina zu gewinnen.
     
  • Unser Erfolgskonzept "Weiterbildung in Deutschland und Anstellung in den Heimatländern" hat dazu geführt, dass viele Alumni des Programms bereits in deutschen Tochterunternehmen in Bosnien und Herzegowina arbeiten und ihr gewonnenes Wissen zielführend einbringen. Bosnien und Herzegowina ist seit 2007 Partnerland des Programms. 
     
  • In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich das Stipendienprogramm zu einem Best-Practice-Projekt für eine regionale Public-Private-Partnership entwickelt, die sich auf die Bereiche Bildung, Wirtschaftsentwicklung und regionale Aussöhnung erstreckt. Seit der Initiierung im Jahr 2003 haben mehr als 260 führende deutsche Unternehmen an dem Programm teilgenommen und Praktikumsplätze für mehr als 1.000 Stipendiatinnen und Stipendiaten zur Verfügung gestellt. Mehr als 60 Prozent unserer Alumni sind in Ihren Heimatländern angestellt und leisten einen wesentlichen Beitrag sowohl zur bilateralen als auch regionalen Kooperation mit Deutschland.


    Das Programm ist ein erfolgreiches Beispiel für die gelungene Kooperation der deutschen Wirtschaft mit der Entwicklungszusammenarbeit der Bundesregierung, insbesondere des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Durchführung des Programms erfolgt in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Partnern, darunter Institutionen der organisierten Wirtschaft, Einrichtungen der Entwicklungszusammenarbeit sowie deutsche Botschaften in den jeweiligen Ländern. Ergänzt wird diese Kooperation durch deutsche und regionale Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen.


    Weitere Informationen finden Sie unter Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

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